Aktien, Krypto, Zinsen – der Börsentalk

#11 Alles, was man über ETFs wissen muss und sollte

#11 Alles, was man über ETFs wissen muss und sollte

Die Lage ist ernst, die Welt wartet auf die Wahl und den Impfstoff. Solange geht es seitwärts bergab. Kein Grund zur Panik, denn die Gründe kennen wir ja. Pfeffer ist nach wie vor optimistisch. Die Impfung kommt, vielleicht schon zum Jahresende. Was die Wahl in den USA angeht, regiert das Prinzip Hoffnung. Biden wird gewinnen, aber es ist auch noch anders denkbar. Wichtig für die Märkte ist ein klares Ergebnis.
Im Zweiten teil spricht Pfeffer über "Exchange-traded fund", die ETFs. Eine sichere und saubere Anlageform auch für Kleinanleger. ABER: Man muss beim Kauf die richtige Frage stellen. Pfeffer kennt sie. Es gibt auch ETFs, die nur etwas für Insider sind. Swapbasierte ETFS sind zumindest erklärungsbedürftig. In ihrer Reinform sind ETFs für Marktindizes, aber auch für ganze Branchen oder Themen, zu erwerben. Alles in allem eine gute Börsensache, aber vergesst die eine Frage nicht. Welche das ist, hört ihr hier…
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#10 Nachhaltiges Investieren – so einfach und so gut wie Warren Buffett.

Klar, Pfeffer kann das auch. Das diversifizierende Portfoliomanagement spricht allerdings in der modernen Sicht dagegen. Was das angeht, ist Warren Buffett Old School. Und nach wie vor höchst erstaunlich. Keine Ahnung, was er in Japan vorhat.
Eine Aktie seiner Holding Berkshire Hathaway kostet ca. 300.000 Dollar und ist damit einer der größten Einzelwerte, die es gibt. Was den Impfstoff angeht, bleibt Pfeffer optimistisch, ebenso beim Biden-Wahlsieg und offenbar sehen die Märkte das auch so.
Der Brexit wird uns alle noch überraschen, oder auch nicht. Ende offen. Klarheit kommt sehr bald. Das kann auch für den digitalen Euro so sein. Wie alles im Leben hat auch der Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall wird der Bitcoin nicht alleine bleiben.
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#9 Wie sich die (Börsen-)Welt bis zum 20. Januar 2021 entwickelt hat

Wir werden es ja sehen in ein paar Monaten, aber heute haben wir ein Experiment gewagt, was für Vermögensverwalter wie Markus Pfeffer zur Routine gehört: Wir denken in die Zukunft. Genau genommen haben wir diese Sendung vom 07.09.2020 auf den 20.01.2021 verlegt und blicken von dort zurück auf die Gegenwart. Vorweg gesagt: Das Gegenteil von Crash-Prophet heißt Markus Pfeffer. Er ist ein gnadenloser Optimist. Biden gewinnt, die Märkte brummen bis zu 15000 Dax-Punkten, Impfstoff im Dezember, Inflation erwünscht, Schulden erlaubt und keine Alternativen. Ob es so kommt und wie genau sich der Brexit entwickelt, hört und seht ihr in dieser Zukunftsfolge. Die werden wir dann am 20. Januar tatsächlich noch einmal Paroli laufen lassen, wie es die großen Fußball-Philosophen gerne ausdrücken.
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#8 Gamechanger Wasserstoff

Joe Biden, da darf nichts schiefgehen. "Es kommt so", sagt Pfeffer. Da gehe nichts schief und das Geld komme zu uns nach Europa. "Umallokation" nennt er das.
Trump trampelt und wir haben den Eindruck, sein Pulver sei verschossen. Aber auch das lehrt die Erfahrung: Abschreiben können wir ihn erst nach der Wahl. Corona und die Hoffnung auf Impfstoffe und Normalisierung der Freizeit – also der Besuch von Fußballspielen – halten das Börsengeschehen per Prinzip Hoffnung am laufen.
Seitwärts, volatil oder nach oben, der Bogen ist extrem gespannt. Mal sehen wohin der Pfeil dann fliegt. Politisch und börsentechnisch ist Wasserstoff ein großes Thema. Gewünscht, gewollt und lukrativ. "Das Geld ist da", sagt Pfeffer. Was noch fehlt sind Skalierungseffekte. Aber die Decarbonisierung der Wirtschaft läuft bereits und wer nicht bald dabei ist, den bestraft das Leben. Wie sich die Dinge gleichen.
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#7 Was steigt im Wert und was fällt?

Rembrandt hat sich mit Tulpenzwiebeln verspekuliert, das soll uns nicht passieren. Termingeschäfte haben der Blume den Gar ausgemacht. Ein Schelm, wer jetzt an Bitcoin denkt, denn auch dort haben eingeführte Terminkontrakte für eine Bereinigung gesorgt. Aktien sind wichtig, Währungen nicht zu verachten, Edelmetalle sowieso.
Unternehmensanleihen jawohl, Staatsanleihen nein danke. So kann die Strategie der kommenden Wochen und Monate aussehen. Es hängt allerdings alles an der Politik. Je stabiler, desto Europa, desto besser.
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#6 Never fight against the central bank

Europa muss stabil bleiben. Was die EU-Regierungschefs schaffen, konnten wir nicht wissen. Aber die europäischen Völker hören die Signale. Und die lauten, 750 Milliarden und ein Teil davon muss nicht zurückgezahlt werden. Wer kann dazu noch Nein sagen?
Am Ende hängt das Börsengeschehen auch kurzfristig an einer stabilien Politik. Und die haben wir. Und damit haben wir fast ein Alleinstellungsmerkmal. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in großen Teilen Europas. Leider nicht in allen. Pfeffer sieht die Dinge gelassen und optimistisch.
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#5 Folgt nun der Systemcrash oder kommt es doch ganz anders?

So viel vorab: Pfeffer hält nicht viel von Crash-Propheten. Aber wir wollen schon genauer hinsehen, denn die Ist-Situation beschreiben die Apokalyptiker ganz zutreffend. Die Schlussfolgerung, die sie daraus ziehen… naja. Pfeffer ist anderer Meinung und die weiß er zu begründen. Kleiner Tipp: Joe Biden wird die Wahl gewinnen. Dafür spricht einiges, was in den letzten zwei Wochen so passiert ist. Trump trampelt auf allem herum, was Konsequenzen haben wird – nein – muss. Die weltweiten Zentralbanken überlegen ein neues Rezept gegen Zinssteigerungen. Das Ergebnis heißt: Bewusste Steuerung der Zinsstrukturkurve. Oder anders angedrückt: Arbeit für das Bundesverfassungsgericht. Das Schönste an Folge 6: WIR BEENDEN SIE OPTIMISTISCH! //
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#4 Die Würfel sind gefallen, wir sind verdammt zum Stimulieren.

Kein geringerer als Julius Cäsar muss herhalten, um unsere vierte Episode zu beschreiben. Das Schöne vorab: Pfeffer ist optimistisch. Klar, dass Wirecard ein Thema ist, vielleicht nicht für den Gesamtmarkt, aber - dieser Superlativ muss sein - einmal wieder historisch für den DAX-Index. China ist auf Spur und sendet positive Signale, der Staat macht in Pharma und die US-FED schließt sich Pfeffers Optimismus an. Die Märke sind besänftigt. Und sonst so? Fünffache Geldmenge bei gleicher Ökonomie. Staatsschulden auf Rekordhoch und die Zentralbank ist ein symbiotischer Teil der Staatsfinanzierung geworden. Wir sind verdammt zum Stimulieren. Ist das jetzt gut, gefährlich oder gleichgültig? Pfeffer hat da so seine Meinung. //
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#3 Die EZB hat keinen Rückwärtsgang. Das Undenkbare denken.

Inflation? Undenkbar. Oder doch nicht? Am Anfang der ersten Folge nach Pfeffers Sommerurlaub steht die internationale Liste der Förder- und Hilfsprogramme. Und die ist mächtig. Mächtig lang und vollumfänglich. "Historisch", sagt Pfeffer und zieht einen Grafik aus dem Ärmel, die Covid-19 in die Nähe der Konjunkturprogramme des zweiten Weltkriegs rückt. Wie wir damit umgehen? Gute Frage, denn geldpolitisch sind die Probleme der Finanzkrise 2008 noch nicht gelöst. Und jetzt buchen wir das zweite Ticket. Wer jetzt genau hinhört, der bemerkt, dass Pfeffer ein politisches Versagen formuliert, nicht ein Versagen der EZB. Die nimmt in der zweiten Hälfte des Podcasts den Raum ein, den sie in Europa haben sollte. Kurz und gut, es muss voran gehen, Wachstum muss her oder es droht eine Vermögensabgabe oder es gibt halt Kapitalverkehrskontrollen. Will das einer, denn die EZB hat keinen Rückwärtsgang. Whatever it takes forever. Wir wünschen anregende Unterhaltung und einen ausgeprägten Hang zum Optimismus. Denn so endet diese Folge. //
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#2 Keiner verlässt den (Euro-)Raum!

In der zweiten Folge von „Pfeffer und Salz“ legt sich Vermögensverwalter Markus Pfeffer fest "Keiner verlässt den EU-Raum." Außerdem in der neuen Episode: Ideen gegen eine Staatsverschuldung, warum die Politik an der finanziellen Misere Schuld ist und nicht die Banker. Bleibt noch eine nicht unerhebliche Frage: Ist der Euro sicher? Wie sicher? Oder laufen wir in die Richtung einer Währungsreform? Harter Tobak. In anderen Worten: Chaos. Oder wie Pfeffer es ausdrückt: Ein nicht wünschenswerter Zustand. Viel Schönfärberei, aber noch mehr harte Fakten gibt es in unserer neuen Folge. //
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